Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Krystian Puszka 

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Gottesdienste wieder ab dem 7. Dezember möglich

XP Χριστός griechisch für Christus

Messen wieder möglich. Weihnachten weiterhin ungewiss.

Ab dem 7.12. sind wieder Gemeindemessen möglich (siehe hier). Noch ringen die Bischöfe allerdings derzeit um die Regeln zur Weihnachtszeit.
Das Jahr 2020 hat so unglaublich viele Unsicherheiten, Ängste und Veränderungen gebracht, wie kaum ein anderes Jahr in diesem Jahrtausend. Schon heute ist klar: dieser Advent- und Weihnachtszeit wird vieles fehlen, was bisher als liebgewonnene Tradition betrachtet wurde:  lärmende Adventmärkte, überfüllte Einkaufszentren, Geschenke für alle, lang ersehnte Gäste und pflichtschuldige Besuche ...

Wenn all das wegfällt, was bleibt denn dann?

Im Laufe der Geschichte waren wohl die meisten Weihnachtsfeste weder romantisch noch kommerziell. Es gab Weihnachten in Kriegen und Naturkatastrophen, in Verfolgung und Unterdrückung, Weihnachten in Trauer und Verzweiflung, in bitterer Armut und in existenzieller Not. Am Beginn dieser gedanklichen Zeitreise steht das erste Weihnachtsfest. Jener Tag, als Maria und Josef fern der Heimat in einem zugigen Unterstand auf eine gute Geburt hofften. Und da war keine Deko, da war kein Lichterbaum, kein prasselndes Kaminfeuer, kein Besuch, kein Braten und kein Jingle Bells.

Das erste Weihnachtsfest.

Und doch ist und war es das beste Weihnachten aller Zeiten! Weil Gott uns Menschen das größte Geschenk machte: seinen Sohn, der mit seinen Ideen und Lehren nicht nur die Pharisäer zur Weissglut brachte, sondern Menschen um sich versammeln konnte, die seinen Geboten und seinem Vorbild folgten. Und als die Gottlosen ihn ans Kreuz schlagen ließen, da war sein Weg noch lange nicht zu Ende. Im Gegenteil: Es begann die wohl ungewöhnlichste Geschichte aller Zeiten. Christen auf der ganzen Welt stehen vereint hinter seiner Botschaft. Sie sind bemüht, Gutes zu tun und Böses zu lassen. Sie sind im Dialog mit Gott und hoffen auf die Fürsprache des Auferstandenen.

Jetzt erst recht.

Und wenn in der Advent- und Weihnachtszeit 2020 alles weggelassen werden müsste, was bisher so üblich war, dann kommen wir dem Ursprung des Festes endlich näher. Denn Weihnachten ist ein Fest der erwachenden Hoffnung, ein Fest der reifenden Spiritualität. Ein Fest Gottes.

Dazu braucht es nichts von dem, was wir uns haben einreden lassen. Nur Dich und mich.

Und unseren Glauben.

Corona-Richtlinien Diözese Graz-Seckau

PFARRE AKTUELL 

Für unsere Homepage zur Verfügung gestellt vom Deutschen Liturgischen Institut und der Erzabtei zu Beuron.

Liturgische Texte des heutigen Tages für Ecclesia St. Nicolai 

Klicken Sie in eines der Dokumente, um es zu laden oder in einem neuen Browserfenster groß zu betrachten. 

Text: H. Karrenbrock

Römisch-Katholische Pfarrgemeinde Sankt Nikolai im Sausal, Südsteiermark, Österreich

Internet presence of the Roman Catholic Parish Sankt Nikolai im Sausal, Styria, Austria

DER ERSTE SCHNEE

Geschichte zum 1. Advent

Geschichten zum Advent

Wenn heuer die Besuche spärlich werden, dann fehlen unseren Kindern vor allem auch Geschichten. Geschichten, die Oma oder Opa, Onkel oder Tante gerne an den Adventnachmittagen erzählten. Daher möchten wir hier an jedem Adventsonntag eine neue weihnachtliche Geschichte vorstellen. Vielleicht hören Sie die Erzählungen mit den Kindern gemeinsam oder auch ganz für sich allein. Wir wünschen viel Vergnügen.

Nikolaiberg Kapelle

© Glöckler

Halleluja! Wir dürfen wieder Messe feiern.


Gottesdienste dürfen angesichts der Lockerungen des Lockdowns unter strengen Sicherheitsbestimmungen ab Montag wieder gefeiert werden. Nun kehrt man ab dem 7. Dezember wieder zu den Bestimmungen zurück, die im „Lockdown light“ gegolten haben.

Gottesdienste sind wieder möglich, allerdings müssen die Gläubigen einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einhalten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Desinfektionsmittel sollen ausreichend zur Verfügung gestellt werden.
Der Mindestabstand gilt nicht, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – dann ist ebenfalls ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Gemeinde- und Chorgesänge werden bis auf Weiteres ausgesetzt, aufschiebbare religiöse Feiern wie zum Beispiel Trauungen werden aufgeschoben.

Darüber hinaus würden die Kirchen und Religionsgesellschaften weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus setzen, wie es hieß. Etwa den verstärkten Einsatz von Onlineangeboten, eine kürzere Dauer von Gottesdiensten und eine Absperrung jeder zweiten Kirchenbank.

Regeln zu Weihnachten noch unklar
Am Donnerstagvormittag hatten die katholischen Bischöfe im Rahmen einer Videokonferenz die Eckpunkte der neuen Vereinbarung beraten. Darüber hinaus wird an den Regeln für den Heiligen Abend und die Weihnachtsfeiertage noch gearbeitet.